Lutein – Schutz für Ihre Augen

Lutein-Info

Lutein-Info

Die natürliche Sehkraft beginnt bei den meisten von uns ab dem 40. Lebensjahr nachzulassen, deshalb sollten wir rechtzeitig vorbeugen, um die Sehkraft zu erhalten bzw. zu unterstützen.

Neben der Vermeidung schädigender Belastungen sollten Sie die Augen mit notwendigen Mikronährstoffen versorgen, insbesondere jene, die der Körper nicht selber bildet, wie zum Beispiel die Carotinoide Lutein und Zeaxanthin.

Lutein ist ein Carotinoid, ein natürlicher Farbstoff , der in dunkelgrünem Blattgemüse wie Spinat und Grünkohl sowie in verschiedenen Obstsorten vorkommt. Eigelb ist ebenfalls eine Luteinquelle.

Lutein verbessert die Augengesundheit und kann das Risiko einer Makuladegeneration senken. Lutein ist wichtig für eine gesunde Haut.

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Ubiquinol – hoch bioaktives Co-Enzym Q10

Ubiquinol leistet einen wesentlichen Beitrag zur Q10-Versorgung unserer Zellen. Mit Ubiquinol steht eine innovative Form von Co-Enzym Q10 zur Verfügung. Dadurch kann eine höhere Blut-Konzentration und eine längere Verweildauer des Wirkstoffes im Körper erreicht werden.

Ubiquinol ist unentbehrlich für ein kräftiges Immunsystem, für ein gesundes Herz und Gefässe und unterstützt Anti-Aging-Effekte. Hilfreich bei hohem Blutdruck.
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Roter Reis Kapseln schützen vor Folgeinfarkten

Roter Reis Extrakt für Ihre Gesundheit

Roter Reis Extrakt für Ihre Gesundheit

Monascus purpureus Extrakt (Rotschimmelreis) gegen erhöhte Blutfettwerte. Dieser Wirkstoff soll unter anderem die Verdauung fördern und Blutblockaden auflösen.

Ein amerikanisch-chinesisches Forscherteam untersuchte die Herzschutzwirkung des Naturprodukts im Rahmen einer wissenschaftlichen Studie. Resultierend kann gesagt werden, dass rotfermentierter Reis über ein erhebliches Potenzial verfügt. Er schützt Menschen, die bereits einen Herzinfarkt erlitten hatten, unter anderem vor Folgeinfarkten und senkte ihr Risko für einen vorzeitigen Tod. Wer mehr darüber lesen möchte, wird hier entsprechende Infos finden.

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Beta Carotin – nützlich oder schädlich?

 mmedia fand folgenden Artikel über Beta Carotin:

Aachen, 13. Februar 2007: Beta-Carotin steht seit langem in Verdacht, im Zusammenhang mit Lungenkrebs zu stehen. Auf der anderen Seite besitzt Beta-Carotin eine antioxidative und damit gesundheitsförderliche Wirkung. Doch was ist nun richtig? Ob Carotin nun nützlich oder schädlich ist, kommentiert heute Anja Baustian von der Gesellschaft für Ernährungsmedizin Diätetik e.V. aus Aachen.

Beta-Carotin zählt zur Gruppe der Carotinoide. Carotinoide sind sekundäre Pflanzenstoffe, die verantwortlich für die rötliche und gelbliche Färbung von Gemüse und Obst sind. Laut dem Bundesministerium für Risikobewertung (BfR) liegt eine wünschenswerte Beta-Carotin Aufnahme bei 2-4 Milligramm pro Tag. Hauptsächliche Beta-Carotin Quellen sind gelbe und grüne Blattgemüse sowie gelbe Früchte, insbesondere Möhren, Spinat und Kürbis als auch Brokkoli, Grapefruits, Mangos, Pfirsiche und Tomaten. Der sekundäre Pflanzenstoff ist in der Lage, Zellmembranen vor oxidativer Schädigung zu schützen. Ferner vermuten weitere Studien immunstimulierende Effekte. Für Bevölkerungsgruppen, die sehr geringe Mengen an Vitamin A aufnehmen, besitzt Beta-Carotin reiches Gemüse und Obst eine große Bedeutung zur Deckung des täglichen Vitamin-A-Bedarfes. Denn 12 Mikrogramm Beta-Carotin können im Körper äquivalent zu 1 Mikrogramm Vitamin A umgewandelt werden.

Die ATBC- als auch die CARET-Studie zeigten negative Effekte von Beta-Carotin auf. Laut diesen Untersuchungen stieg bei starken Rauchern und Asbestarbeitern, denen pro Tag 20 Milligramm isoliertes Beta-Carotin in Kombination mit Vitamin A, Vitamin E oder allein verabreicht wurde, die Lungenkrebsrate an. Weiter erhöhte sich die Zahl der Todesfälle durch Herzkreislaufkrankheiten bei bereits bestehenden Myokardinfarkten. In der Physicians Health Study hingegen lagen bei einer Supplementierung mit 50 Milligramm Beta-Carotin oder Aspirin pro Tag über 13 Jahre weder positive noch negative Effekt vor. Seit diesen Erkenntnissen geriet die bioaktive Substanz immer mehr in die Schlagzeilen. Einige Verbraucher fürchten nun, durch Aufnahmen von Beta-Carotin-reichhaltigen Nahrungsergänzungsmitteln sowie angereicherten Säften ein erhöhtes Lungenkrebsrisiko.

Weiter in der Kritik stehen einige Safthersteller. Sie versuchen das negative Image von Beta-Carotin zu umgehen und deklarieren die ACE-Säfte mit Pro-Vitamin A statt dem eigentlichen Namen der bioaktiven Substanz. Was ein weiterer Baustein in der Verunsicherung der Verbraucher darstellt.

Neueste Verordnungen des Bundesinstituts für Arzneimittel, die seit Mai 2006 in Kraft getreten sind, berücksichtigen in Ihrer Bewertung die genannten Interventionsstudien. Alle Medikamente, welche Beta-Carotin enthalten, müssen einen Hinweis enthalten, dass diese Medikamente ein erhöhtes Risiko für Raucher beinhalten, an Lungenkrebs zu erkranken. Medikamente die mehr als 20 Milligramm Beta-Carotin enthalten, dürfen nicht mehr an Raucher verschrieben werden. Durch den Konsum von Lebensmitteln besteht keine Gefahr, da beispielsweise 100 Gramm Karotten lediglich 6 Milligramm Beta-Carotin enthalten. Zusätzlich muss die Bioverfügbarkeit der Substanz und Verarbeitungsgrad der Lebensmittel beachtet werden.

Abschließend betrachtet ist Beta-Carotin in isolierter Form besser vom Körper aufnehmbar, als in nativer Form aus Gemüse und Obst. Damit ist keine Gefahr bei einem täglichen Gemüse- und Obstverzehr erkennbar. Ein erhöhtes Risiko bei starken Rauchern und gleichzeitiger Einnahme von Beta-Carotin-Supplementen besteht weiterhin. Jedoch sollte das Rauchen mehr im Fokus der Kritik stehen. Werden bei Nahrungsergänzungsmitteln die vom BfR empfohlenen Höchstmengen für Beta-Carotin eingehalten, besteht auch für diese Produktgruppe keine bedenken hinsichtlich der Gesundheit.

Die Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik e.V.

(Quelle curado.de)

Herzlich willkommen

Ohne die richtigen Nähr-und Vitalstoffe in den richtigen Dosierungen und an den richtigen Stellen im Organismus ist kein Leben möglich. Diese Nähr-und Vitalstoffe sorgen für korrekte Funktionsabläufe in den Zellen, Geweben, Organen und Blutbahnen. Es gibt keine „wichtigsten“ Vitalstoffe. Jeder einzelne ist von grosser Wichtigkeit. Unser Körper kann zwar erstaunlicherweise bei Nährstoffmangel seine Grundfunktionen eine gewisse Zeit aufrecht erhalten, aber letztendlich wird diese Mangelernährung nach Jahren zu Erkrankungen oder sogar zu chronischen Leiden führen.

Orthomolekulare Ernährung gibt hier die Sicherheit, dem Körper das zu geben, was er braucht. Das ist nicht schwierig, denn die orthomolekualre Ernährung handelt von den wenigen ca.50 essentiellen Nährstoffen, die unseren Körper jung und vital erhalten.

Wir sind gesund, wenn unsere Zellen gesund sind.

Alles Gute.