Hoodia – der Appetithemmer

Hoodia Gordonii – kurz Hoodia genannt – ist eine Pflanze aus dem südlichen Afrika, welche ein spezielles Molekül enthält, das als natürlicher Appetitzügler wirkt. Hoodia Gordonii verringert das Hungergefühl und wenn sie Hoodia vor der Mahlzeit einnehmen, reicht schon eine kleine Menge Essen um den Hunger zu stillen.

Hoodia ist ein reines Naturprodukt und bei Naturvölkern seit Jahrhunderten in Gebrauch. Es reguliert Ihr Gewichtsproblem auf natürliche Weise.

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Artischockenextrakte – Senkung von Blutfettwerten, Triglyceriden und Cholesterinspiegel

 

Artischocke

Artischocke

Artischockenextrakte wirken fördernd auf Gallebildung und Gallefluss und werden vor allem zur Behandlung von Verdauungsbeschwerden, Appetitlosigkeit, Blähungen oder Übelkeit sowie dem Reizdarmsyndrom eingesetzt. Zudem hat Artischockenextrakt antioxidative und leberschützende Eigenschaften.

 

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Artischocke senkt die Blutfettwerte, stimuliert und schützt die Leber. Die bioaktiven Inhaltstoffe der Artischocke helfen bei der Regeneration der Leber, etwa nach Alkohol- oder Medikamenteneinnahme.
Die Artischocke zählt heute zu den wichtigen Arzneipflanzen, wobei ihr Potential wahrscheinlich noch gar nicht ganz erforscht und ausgeschöpft ist.

Dong Quai zur Harmonisierung des natürlichen Zyklus

Dong Quai (Angelica sinensis, Chinesische Engelwurz ) ist als Hormonregulator durch Phytoöstrogene nebenwirkungsfrei. Dong Quai vermag sich dem jeweiligen weiblichen Hormonspiegel regulierend anzupassen.
Daher wird Dong Quai bei Menstruationsunregelmässigkeiten, unterdrücktem Menstruationsfluss, Dysmenorrhoe (schmerzhafte Menstruation) und Gebärmutterblutungen eingesetzt. Eine besondere Bedeutung erreicht Dong Quai bei der Harmonisierung des natürlichen Zyklus nach Absetzen der Pille und bei hormonellen Beschwerden in der Menopause.Bei Männern und Frauen kann dieses pflanzliche Mittel hilfreich bei Durchblutungsstörungen sowie Bluthochdruck und Herz-Kreislaufschwäche sein.

Dong Quai ist zudem reich an den Vitaminen E, Beta Carotin, Niacin und B12.

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Gesund abnehmen – mit Fatburner

Immer wieder hört man, dass Fatburner nicht schlank machen. Das stimmt. Nur eine fettarme, energiereduzierte Kost und Bewegung können auf Dauer das Körpergewicht senken. Allerdings gibt es Nahrungsergänzungen und Fatburner, die auf diesem Weg nützlich, unterstützend und gesunderhaltend begleiten können. Oftmals wird Essen reduziert und dabei nicht an die nötige Vitamin-und Mineralstoffzufuhr gedacht.  Was nützt es, wenn man schlank aber krank ist.

Viele wertvolle Formeln machen jetzt das gesunde Abnehmen möglich.
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Sea Kelp – Braunalgen können Fruchtbarkeit bei Frauen und Männern steigern

Kelp ist eine Braunalge, die vor allem wegen ihres hohen natürlichen Jodgehaltes geschätzt wird. Deutschland, Schweiz und Österreich zählen zu den Jodmangelgebieten, eine Unterversorgung mit Jod ist häufig anzutreffen.

Jod unterstützt die Funktion der Schilddrüse, welche Botenstoffe für zahlreiche Prozesse im Stoffwechsel, vor allem Wachstum von Zellen und Gewebe, bildet. Auch die Fruchtbarkeit von Mann und Frau und das seelische Befinden werden durch die Schilddrüsentätigkeit beeinflusst.

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Cranberry – Antioxidantien für eine starke und gesunde Blase

Die Cranberry ist reich an Vitamin C und sekundären Pflanzenstoffen. Ihr regelmässiger Verzehr kann sich günstig auf Blase und deren Schleimhäute auswirken. Hat man einen Harnwegsinfekt, sind meist Bakterien namens Escherichia Coli schuld, die sich an den Schleimhäuten festsetzen und somit Harndrang, Brennen beim Wasserlassen, Schwellungen und Schmerzen in Niere und Rücken auslösen. Frauen leiden häufiger darunter, da sie einen kürzeren Harnleiter haben. Es wurde wissenschaftlich belegt, dass Cranberry-Saft tatsächlich die Vermehrung von Escherichia Coli eindämmen kann und somit auch die Infekte der Harnwege.

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Anti-Aging-Serum mit Hyaluronsäure – zur Faltenglättung

Die meisten äusseren Zeichen der Hautalterung hängen mit der verminderten  Hyaluronsäurebildung des Gewebes zusammen. Dagegen können Sie jetzt wirklich etwas unternehmen. Stoppen Sie Ihre Hautalterung mit dem neuen Anti-Aging-Serum mit Hyaluronsäure, Sheabutter und wertvollem Jojobaöl. Die Verbesserung der Faltentiefe durch dieses Serum beträgt laut Gutachten Dermatest durchschnittlich 33,92%.

Hyaluronsäure ist neben Kollagen die wichtigste Füllsubstanz zur Faltenglättung mit langanhaltender Wirkung.

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Blasenkontrolle – gegen Reizblase, bei Infektion der Harnröhre, Harninkontinenz

Vorbeugend handeln!

Vorbeugend handeln!

Der Relaunch der Prostata-Kapseln-Seite bietet einige neue Nahrungsergänzungen für die Gesunderhaltung der Prostata und Blase.
Blasenkontrolle ist die ideale Kombination bei Blasenschwäche, Blasenentzündungen, Reizblase, Bettnässen und Erkrankungen der Vorsteherdrüse. Kürbiskernextrakt, Goldrutenkraut, Gewürzsumachwurzelrinde, Johanniskraut, Vitamin E und Pappelknospen bilden eine starke Formel.

Gewürzsumach-Extrakte (Gewürzsumachwurzelrinde) werden seit vielen Jahren zur Behandlung der Reizblase, Infektion der Harnröhre bzw. Blase und bei häufigem Harndrang eingesetzt. Auch bei Harninkontinenz ist dieser Pflanzenwirkstoff hilfreich, da viele Extraktbestandteile mit dem Urin ausgeschieden werden und so ihre Wirkung direkt in den Harnwegen und der Blase entfalten können.

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Beta Carotin – nützlich oder schädlich?

 mmedia fand folgenden Artikel über Beta Carotin:

Aachen, 13. Februar 2007: Beta-Carotin steht seit langem in Verdacht, im Zusammenhang mit Lungenkrebs zu stehen. Auf der anderen Seite besitzt Beta-Carotin eine antioxidative und damit gesundheitsförderliche Wirkung. Doch was ist nun richtig? Ob Carotin nun nützlich oder schädlich ist, kommentiert heute Anja Baustian von der Gesellschaft für Ernährungsmedizin Diätetik e.V. aus Aachen.

Beta-Carotin zählt zur Gruppe der Carotinoide. Carotinoide sind sekundäre Pflanzenstoffe, die verantwortlich für die rötliche und gelbliche Färbung von Gemüse und Obst sind. Laut dem Bundesministerium für Risikobewertung (BfR) liegt eine wünschenswerte Beta-Carotin Aufnahme bei 2-4 Milligramm pro Tag. Hauptsächliche Beta-Carotin Quellen sind gelbe und grüne Blattgemüse sowie gelbe Früchte, insbesondere Möhren, Spinat und Kürbis als auch Brokkoli, Grapefruits, Mangos, Pfirsiche und Tomaten. Der sekundäre Pflanzenstoff ist in der Lage, Zellmembranen vor oxidativer Schädigung zu schützen. Ferner vermuten weitere Studien immunstimulierende Effekte. Für Bevölkerungsgruppen, die sehr geringe Mengen an Vitamin A aufnehmen, besitzt Beta-Carotin reiches Gemüse und Obst eine große Bedeutung zur Deckung des täglichen Vitamin-A-Bedarfes. Denn 12 Mikrogramm Beta-Carotin können im Körper äquivalent zu 1 Mikrogramm Vitamin A umgewandelt werden.

Die ATBC- als auch die CARET-Studie zeigten negative Effekte von Beta-Carotin auf. Laut diesen Untersuchungen stieg bei starken Rauchern und Asbestarbeitern, denen pro Tag 20 Milligramm isoliertes Beta-Carotin in Kombination mit Vitamin A, Vitamin E oder allein verabreicht wurde, die Lungenkrebsrate an. Weiter erhöhte sich die Zahl der Todesfälle durch Herzkreislaufkrankheiten bei bereits bestehenden Myokardinfarkten. In der Physicians Health Study hingegen lagen bei einer Supplementierung mit 50 Milligramm Beta-Carotin oder Aspirin pro Tag über 13 Jahre weder positive noch negative Effekt vor. Seit diesen Erkenntnissen geriet die bioaktive Substanz immer mehr in die Schlagzeilen. Einige Verbraucher fürchten nun, durch Aufnahmen von Beta-Carotin-reichhaltigen Nahrungsergänzungsmitteln sowie angereicherten Säften ein erhöhtes Lungenkrebsrisiko.

Weiter in der Kritik stehen einige Safthersteller. Sie versuchen das negative Image von Beta-Carotin zu umgehen und deklarieren die ACE-Säfte mit Pro-Vitamin A statt dem eigentlichen Namen der bioaktiven Substanz. Was ein weiterer Baustein in der Verunsicherung der Verbraucher darstellt.

Neueste Verordnungen des Bundesinstituts für Arzneimittel, die seit Mai 2006 in Kraft getreten sind, berücksichtigen in Ihrer Bewertung die genannten Interventionsstudien. Alle Medikamente, welche Beta-Carotin enthalten, müssen einen Hinweis enthalten, dass diese Medikamente ein erhöhtes Risiko für Raucher beinhalten, an Lungenkrebs zu erkranken. Medikamente die mehr als 20 Milligramm Beta-Carotin enthalten, dürfen nicht mehr an Raucher verschrieben werden. Durch den Konsum von Lebensmitteln besteht keine Gefahr, da beispielsweise 100 Gramm Karotten lediglich 6 Milligramm Beta-Carotin enthalten. Zusätzlich muss die Bioverfügbarkeit der Substanz und Verarbeitungsgrad der Lebensmittel beachtet werden.

Abschließend betrachtet ist Beta-Carotin in isolierter Form besser vom Körper aufnehmbar, als in nativer Form aus Gemüse und Obst. Damit ist keine Gefahr bei einem täglichen Gemüse- und Obstverzehr erkennbar. Ein erhöhtes Risiko bei starken Rauchern und gleichzeitiger Einnahme von Beta-Carotin-Supplementen besteht weiterhin. Jedoch sollte das Rauchen mehr im Fokus der Kritik stehen. Werden bei Nahrungsergänzungsmitteln die vom BfR empfohlenen Höchstmengen für Beta-Carotin eingehalten, besteht auch für diese Produktgruppe keine bedenken hinsichtlich der Gesundheit.

Die Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik e.V.

(Quelle curado.de)

Rutin mit hoher Bioverfügbarkeit

Rutin unterstützt die Kräftigung der Kapillargefäße, fördert die Aufnahme von Vitamin C und schützt das Kollagen im Bindegewebe.  Eine Kapillargefäss-Schwäche kann sich in blauen Flecken, Krampfadern, Hämorrhoiden, Zahnfleischbluten sowie Infektionsanfälligkeit äussern.
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