Zink und Zinkmangel

Unser Immunsystem funktioniert nicht ohne Zink. Zink ist sowohl für das normale Zellwachstum als auch für Entwicklungs-, Wachstums- und Regenerationsprozesse notwendig. Ein Zinkmangel kann Appetitlosigkeit, Potenzstörungen, Hautentzündungen, Haarausfall, fetale und kindliche Entwicklungsstörungen sowie Veränderungen am Knochengerüst verursachen. Besonders ältere Menschen und Kinder haben oft Zinkmangel. Da bei Zinkmangel auch die Infektanfälligkeit stark erhöht ist, sollte man rechtzeitig mit einer täglichen Zink-Zufuhr vorbeugen, wodurch beispielsweise die Abheilung von Schnupfen beschleunigt wird.

Zink ist für die Augen, Haut, Haare und Nägel notwendig. Auch die Fruchtbarkeit von Männern und Frauen wird durch Zink beeinflusst. Chronisch entzündliche Darmerkrankungen, Durchfall, Leber-und Nierenerkrankungen (auch durch Alkoholmissbrauch verursacht)  können durch Einnahme von Zink-Präparaten vorgebeugt bzw. gelindert werden.

Für Diabetiker ist Zink ebenfalls unabdingbar, da es zur Herstellung, Speicherung, Freisetzung und Wirkung von Insulin benötigt wird. Eine entsprechende regelmässige Supplementierung mit Zink beugt Diabetes-Folgeerkrankungen (vor allem der Nieren, Netzhaut und Gefässe) vor.

Zink wird durch Vitamin C-Zusatz noch besser bioverfügbar und ist ein Allrounder für Ihr Immunsystem.

 

 

Jod Tabletten bei Atomunfall

Bei einem Atomunfall nimmt unsere meist mit Jod unterversorgte Schilddrüse viel Radiojod auf. Durch eine vorbeugende Jod-Zufuhr in Form von Nahrungsergänzungen (Jod-Tabletten)  ist unsere Schilddrüse mit gutem Jod gesättigt und nimmt dann kein radioaktives Jod auf. Kelp ist eine natürliche Quelle für Jod.

>> Jodversorgung bei nuklearer Freisetzung